Scharfe Reispfanne „Ayayayay“
09.11.2009 von Anke Lenzer
Alle Welt schimpft über Fast-Food: Überteuert wäre es, dick würde es machen und unterwegs zu essen steht auf der Liste der nahrungsspezifischen Todsünden direkt hinter Schokolade-Naschen nach dem Zähne-Putzen! Doch nimmt man sich Zeit und achtet auf die Zutaten, kann sich selbst ein Klassiker unter den fixen Fertigessen zum gesunden Leckerli entwickeln!
dauert circa 10 Minuten, kostet etwa 4 Euro
Das wird reingepackt (für 2 Personen):
Reis für 2 Personen
(Kochbeutel oder lose)
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
1 Zwiebel
½ Becher Saure Sahne
200 ml passierte Tomaten
Eine kleine (fies-scharfe)
grüne Peperoni
Kräuter (TK oder frisch)
So geht’s:
Scharfes Essen wirkt nicht nur aphrodisierend, es kurbelt den Stoffwechsel an und ist für seine antibakteriellen Inhaltsstoffe bekannt. Doch Achtung: Diese Reispfanne ist wirklich „ayayayay“-scharf!
Den Reis nach Packungsanleitung kochen. Das Gemüse in einer Pfanne anbraten. Den Reis nach der Garzeit mit in die Pfanne geben, das Ganze durchmischen und mit den passierten Tomaten verfeinern. Nun die Reispfanne mit Peperoni würzen, auch Salz und Pfeffer kann nicht schaden. Gepimpt wird das Gericht abschließend mit den gewählten Kräutern. Damit die Brandgefahr etwas gebannt wird, sollte die Schärfe mit einem Tupfer Saure Sahne abgelöscht werden.









