Steaming Satellites - The Mustache Mozart Affaire
09.01.2012 von Annett Schubert
Musikgenres gibt es viele, aber schonmal was von Space-Rock gehört? Da gibt’s eine Band aus Österreich, die hat ihr Spaceship schon startklar gemacht und ist mit „The Mustache Mozart Affaire“ gerade in die Weiten der Musik-Galaxie abgehoben. Das frisch veröffentlichte Debüt-Album der „Steaming Satellites“ zeigt, dass amerikanischer alternativer Indie-Rock durchaus kombinierbar mit elektronischen Parts und exzessiven Synthy Sounds ist. Dadurch mutiert er zu einem spacigen Rock, der einen in einen unbeschreiblichen Entspannungszustand versetzt und irgendwie ein locker fluffiges gut gelauntes Gefühl der völligen Losgelöstheit hervor ruft. Verträumt irgendwie.
Mit ihrem psychedelischen Space-Rock schweben die vier Salzburger locker auf einer Ebene mit Szene-Ikonen wie Monster Magnet, International Noise Conspiracy, Oceansize, The Ravonettes, White Lies usw., für die sie auch schon Support-Shows spielten. Einflüsse aus den 70er-Sphären, in denen Led Zeppelin, Pink Floyd und Bob Dylan wandelten – kombiniert mit der markanten und verzerrten Stimme von Frontsänger Max Borchardt – ermöglichen den „Dampfenden Satelliten“ eine unglaublich geistige Reichweite in ihrem musikalischen Repertoire.
Ich kann euch nur ans Herz legen, die „Steaming Satellites“ mal live zu erleben. Die Chance dazu bekommt ihr am 4. Februar im Dresdner Beatpol. Und damit ihr vorher mal reinhören könnt und wisst, wovon ich hier die ganze Zeit quatsche, gibt es natürlich auch wieder eine CD zu gewinnen. Schreibt einfach eine Mail mit dem Betreff „Steaming Satellites“ bis spät. 20. Januar an gewinnen@caz-lesen.de (vollständige Anschrift nicht vergessen). Viel Glück!
Weitere Infos: www.steamingsatellites.com











