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pinksnotred: remedy

29.03.2010 von Annett Schubert

pinksnotred remedy-Cover

Heute wird’s mal wieder rockig. Und zwar mit den fünf Jungs aus Mainz, die behaupten Pink ist nicht Rot: Also einfach Pinksnotred.

Das ist unverblümter Alternative-Rock mit teilweise straffen Gitarrenriffs und einer unbändigen, aber sehr charakteristischen Stimmgewalt. Und die passt einfach perfekt zu den tragenden Melodien in den Songs.

Seit vier Jahren sind die jungen Indie-Rocker auf Reisen und bringen ihre Musik unter das Volk. 2007 wird der Song „Ramona“ veröffentlicht, der eigens für den Kinofilm „Videokings“ komponiert wurde. Schnell wurden die Medien und sämtliche Veranstalter auf Pinksnotred aufmerksam. Auftritte auf dem Highfield-Festival und am Brandenburger Tor waren nur der Anfang.

Die Bühnenshows der Jungs kann sich sehen lassen. Bombastisch explosiv könnte man die Live-Gigs auch beschreiben. Ende 2008 wird der erste Longplayer aufgenommen. Die Veröffentlichung des Debut-Albums „remedy“ am 26. März, das auch durch zahlreiche Live-Auftritte begleitet wird, planten die Alternative-Rocker selbst.

Auf ihrer Reise durch das Land erzählen sie ihre Geschichten. Eine dieser Geschichten erzählt die erste Single „Automatic“. Sie handelt von der Verführung eines jungen Mannes durch den Teufel. Die Verlockung ist groß, doch er entscheidet sich gegen den Vertrag mit dem Bösen und für die Freiheit. Macht auf jeden Fall gute Laune, Lust auf mehr und rockt total. Lächelnd

pinksnotred: remedy. (VÖ: 26. März 2010, Antstreet / New Music)

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