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Blöde Ersti-Fehler? Die müssen nicht sein!

Worum geht’s? Semesterstart, Ratgeber, Studienordnung, Studentenleben

Auch dieses Jahr zum Semesterstart wird mit Anlauf in ärgerliche Fettnäpfchen gesprungen. CAZ-Redakteur Robert Härer hat einen Ratgeber erstellt, wie sich Ersti-Fehler vermeiden lassen.

 

Fehler Nr. 1: Du nimmst den Semesterstart auf die leichte Schulter
Gerade die ersten Tage und Wochen stellen oft den entscheidenden Anfang eines Semesters dar, in denen sich nicht nur deine Einstellung und Motivation offenbaren, sondern die manchmal auch wegweisend für das gesamte Studium sein können. Also besuche gleich zu Beginn möglichst alle Einführungsveranstaltungen; Planung, Vorbereitung (aber auch Nachbereitung!) und Organisation sind das A und O für ein erfolgreiches Semester. Aber Achtung: Nimm dir nicht zu viel vor, sondern behalte stets das Ziel vor Augen!

Fehler Nr. 2: Du riskierst keinen Blick in die Prüfungs- und Studienordnung
Damit keine unvorhergesehenen Pro­bleme auftreten, ist es empfehlenswert, sich spätestens zum Semesterstart über die Rahmenbedingungen und Spielregeln deines Studienganges zu informieren.

Fehler Nr. 3: Du bist Einzelkämpfer statt Teamplayer
Nutze die unendlichen Möglich­keiten, neue Leute kennenzulernen. Egal ob bei Vorlesungen, in Mensen, Seminaren, der SLUB oder beim Busfahren durch den Hauptcampus. Neben gemeinsamen Lernabenden ergeben sich so auch schnell coole Partys oder gar ein Flirt mit der Liebe deines Lebens.

Fehler Nr. 4: Du sitzt deine Zeit ab
Frühstücken, auf Facebook surfen oder den Rausch der letzten Nacht ausschlafen kann man auch Zuhause – genauso wie Vorlesungsstoff verstehen und lernen. Setze lieber Prioritäten und bleibe auch mal Vorlesungen fern, anstatt unproduktiv und nur körperlich anwesend zu sein. Nicht nur deine Kommilitonen werden es dir danken!

Fehler Nr. 5: Du vergisst das Studentenleben
Trotz allen Tatendrangs sollte man „die schönste Zeit des Lebens“ nicht nur mit Lernen, vor Büchern oder unter Leistungsdruck verbringen. Lies auf keinen Fall alles, was der Prof dir vorgibt, sondern erfülle auch mal typische Studentenklischees: vom nächtlichen Einschließen lassen in der Bibliothek, Party in Dauerschleife, über total pleite sein (Hauptsache Bier ist im Kühlschrank!), den Wochentag geschweige denn den eigenen Namen zu kennen, bis hin zur Frage „Ist das prüfungsrelevant?“, wenn dein Prof das Datum an die Tafel kritzelt.

Text: Robert Häre

Foto: Africa Studio/Adobe Stock

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