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Eine Extraportion Vitamin B – wie Bonding

Auf der Bonding-Messe am 19. und 20 April stellen sich an der TU Dresden wieder Firmen vor. Worauf ihr achten müsst, um bei potenziellen Arbeitgebern zu punkten:

Bonding ist eine Initiative, die Studenten Einblicke in das zukünftige Berufsleben geben soll. Deshalb gibt es an zwölf Hochschulen Gruppierungen, die sich aus Studenten zusammensetzen, um Veranstaltungen wie eben zum Beispiel Kontaktmessen zu organisieren. Die Mitarbeit ist ehrenamtlich.

Die Kontaktmesse in Dresden findet am 19. und 20. April 2016 jeweils von 9 bis 16 Uhr im Hörsaalzentrum der TU Dresden statt. Hier habt ihr die Möglichkeit, zu 147 Firmen und damit auch zu eventuellen zukünftigen Arbeitgebern Kontakt zu knüpfen. Ein persönlicher Auftritt bleibt ja in den meisten Fällen länger im Gedächtnis als eine mittelprächtige Bewerbungsmappe.

Allerdings sind nicht alle Firmen an jedem der beiden Tage vorzufinden. Deswegen sollte man sich vorher auf der Homepage schlaumachen, welche man wann finden kann. Ihr könnt zwischen verschiedenen Berufsfeldern filtern, um die Suche überschaubarer zu machen und an eure Interessen anzupassen. Auch wenn ihr noch mitten im Studium steckt oder gerade erst angefangen habt und euch nur mal orientieren wollt, welche Unternehmen es überhaupt so gibt und was man bei ihnen machen kann, ist die Bonding ein guter Termin für euch. Ihr könnt euch hier nämlich bei den anwesenden Firmen zum Beispiel auch für Praktika bewerben. Damit ihr nicht vollkommen unvorbereitet ins Messer lauft, gibt es vom 11. bis 15. April eine Warm-Up-Woche. Hier wird es verschiedene Workshops geben, die auf Bewerbungsverfahren vorbereiten.

Was die Bonding von anderen Jobmessen unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie eine Veranstaltung von Studenten für Studenten ist. Schließlich wissen die Kommilitonen am besten, welche Fragen Studenten zum Thema Beruf und Karriere am meisten unter den Nägeln brennen und wie man ihren Ansprüchen an eine Karrieremesse am besten gerecht wird. So werden professionelle Fotografen vor Ort sein, die kostenlose Bewerbungsfotos machen; man kann eine eigene Bewerbungsmappe auf ihre Qualität hin beurteilen lassen und es wird zahlreiche Workshops und Vorträge geben. Und damit euch der Hunger nicht nach zehn Minuten in die Mensa oder an den nächsten Süßwarenautomaten treibt, stehen auch kostenlose Snacks bereit.

Um die vielen Möglichkeiten auszuschöpfen, solltet ihr euch also schon von vornherein vorbereiten, um beim Wunscharbeitgeber einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Mehr Infos, alle Aussteller und Veranstaltungen findet ihr hier

Text: Linda Beutel

Foto: Archiv/Marc Knepper

 

 

 

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