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ESE-Clubtour: Freibier auf Stempelkarte

Worum geht’s? Studentenclubs, Semesterstart, Freigetränke

Dresden gilt als die Hauptstadt der Studentenclubs, und das nicht zu unrecht. Bei der Erstsemester-Clubtour am 4. Oktober kannst du alle 13 Clubs kennenlernen. Der Eintritt ist frei.

 

Inzwischen ist es schon Tradition: Zu Beginn des Semesters veranstalten die Dresdner Studentenclubs eine Extra-Tour für Erstsemester – die ESE-Clubtour. „Wir möchten zeigen, dass es auch diesseits der Elbe genügend Locations für die Abendgestaltung gibt. Vom gemütlichen Kneipenabend über Kleinkunst, Jam Sessions und Konzerte bis hin zu Kino und Disko ist für jede Gelegenheit was dabei“, sagt Marc Löchner, der sich gemeinsam mit seinen studentischen Club-Kollegen um die Veranstaltung kümmert.

Es geht natürlich vorrangig um das Erkunden der Clubs, aber genauso auch um das Kennenlernen der neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen. So trifft bestimmt – ganz dem Klischee entsprechend – der Maschinenbau-Ersti auf die Germanistikstudentin, was im Hörsaal eher unwahrscheinlich wäre. Angesichts des zu erwartenden Ansturms auf die Bars wird der Abend bestimmt spannend! Immerhin gibt es für Erstsemester Freigetränke – entweder auf die „Stempelkarte“ (etwas Bürokratie muss schon sein) oder auch völlig bedingungslos im Club Mensa auf der Reichenbachstraße. Die Club-Türen öffnen sich überall um 20 Uhr, gegen eins ist offiziell Schluss.

Damit das Ganze nicht zu chaotisch wird, haben die Clubs einen Plan: „Da in der ESE-Woche viele Fachschaftsräte von TU und HTW ein besonderes Programm mit ihren jeweiligen Erstis durchführen, haben wir uns mit ihnen zusammengetan, um den Ansturm etwas zu koordinieren“, verrät Marc. „Die meisten FSRs haben jeweils einen bestimmten Start-Club, von dem sie dann weiterziehen.“ Es wurde an alles gedacht: So gibt es für jeden Ersti einen entsprechenden Coupon im Startbonbon-Heftchen. Weiterhin wurden Flyer gedruckt, auf denen alle Clubs auf einem Ministadtplan verzeichnet sind nebst entsprechender Bus- oder Straßenbahnhaltestellen.

Die Dresdner Studentenclubs werden – im Gegensatz zu den kommerziellen Locations in der Stadt – ehrenamtlich betrieben. Die Clubs sind eingetragene Vereine und man „arbeitet“ dort nicht, sondern man ist Mitglied. Das Motto lautet daher auch „von Studenten für Studenten“. „Wenn den Teilnehmern der Tour ein Club ganz besonders gefällt und jemand vielleicht Lust verspürt, selber mal hinter der Bar zu stehen, ein Konzert zu veranstalten oder vielleicht auch andere Ideen hat – einfach fragen und mitmachen“, lädt Marc ein. Neue Clubmitglieder sind überall stets willkommen.

Mehr zur ESE-Clubtour.

Text: Nora Leo

Foto: mast3r/AdobeStock

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