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Schmatzende Mitstudenten? Der Knigge für die SLUB

Habt ihr euch auch schon über Kommilitonen in der SLUB geärgert, die anscheinend nie etwas von Verhaltensordnungen in der Bücherei gehört zu haben scheinen?

 

Während der eine sein Essen aus dem Rucksack fischt und sorgsam Sandwich, Bananen und Knapperzeug vor sich auf dem Tisch drapiert, plappern andere ungeachtet jeglicher Lautstärke über Gott und die Welt. Die SLUB möchte allen optimale Möglichkeiten bieten. Doch durch die offene Architektur des Gebäudes kann es vor allem in der Prüfungszeit laut werden.

Eine Bücherei soll laut Antonie Muschalek, Pressesprecherin der SLUB, zwar Ort des Wissensaustausches sein, doch ein gewisser Bibliotheksknigge gerät zunehmend in Vergessenheit. „Dieses Phänomen ist nicht neu, es tritt in bestimmten Abschnitten immer wieder auf“, so die Pressesprecherin. Hier wird es notwendig, dass die SLUB eingreift und erneut auf die Verhaltensregeln hinweist, wie es auch kürzlich auf ihrer Internetseite geschah.

Es ist nicht möglich die Einhaltung der Regeln vollständig durch das Personal zu kontrollieren. Besonders Essen und Trinken sind ein großes Problem. Weder Speisen noch alle Getränke sind im Haus erlaubt, nur Wasser darf getrunken werden. Bücher verkleben durch Verschmutzungen mit Säften und Speisen. Die verschiedenen Medien werden unbrauchbar und im Wert gemindert. Und das wollen wir ja nun doch nicht.

Wer etwas essen und zum Beispiel einen Kaffee trinken möchte, der kann das in der SLUB-Lounge tun. Einige Studenten sehen das schlechte Benehmen vieler als Resultat aus der Öffnung der Garderobenpflicht. Die Schließfächer reichten nicht mehr aus, deswegen wurde vor einiger Zeit gestattet, nun Jacken und Taschen auch in die unteren Etagen der SLUB mitzunehmen. Auch dazu sind auf der Seite der SLUB verschiedene Studentenmeinungen nachzulesen. Die einen unterstützen die neue Regelung, die anderen sehen Nachteile darin, dass jeder sämtliche Taschen mit in den Lesesaal nehmen kann.

Wer sich die Regeln mal wieder reinziehen möchte – schaden kann es ja nicht – kann das hier tun.

 

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