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Lies vor Festival: Studenten lesen für Studenten

Worum geht’s? Festival, Vorlesen, Bücher, Literatur, Lieblingsbuch, Studenten, TUUWI

Der Hörsaal bekommt die Chance, seinem Namen endlich einmal wieder alle Ehre zu machen. Lies vor! oder besser gesagt: Höre zu!, heißt es am 29. Juni um 18.30 Uhr im Victor-Klemperer-Hörsaal am Weberplatz. 18 Uhr beginnt der Einlass.

Bis zum 13. Juni war es möglich, sich als Vorleser zu bewerben und die Chance zu erhalten, sein literarisches Lieblingswerk rund um das Thema „Leben/Lesen lernen wir indem wir leben/lesen“ und die Geschichte dahinter zu präsentieren. Zehn Leser wurden ausgewählt und werden die Texte vorstellen, die besonders prägend oder einschneidend für ihre Leben waren. Vorgelesen bekommen erinnert auf seltsame Weise an eine Zeit, die frei von Sorgen und Problemen war. Studierende versetzen Studierende wieder in phantastische Welten rund um bewusstes Leben und inspirieren im gemütlichem Ambiente. Das Motto soll neuer Schwung und roter Faden zugleich sein und hebt sich so von den zwei vergangenen Veranstaltungen des Festivals ab.

„Es ist eine bunte Mischung aus Klassikern und aktueller Literatur – sehr interessant“, so beschreibt Organisatorin Magdalena Schildai das Festival. Sie ergänzt außerdem: „An einem gemütlichen Abend vor den Prüfungen sollen sich alle Beteiligten noch einmal gegenseitig inspirieren und Erfahrungen austauschen.“ Dabei sind sämtliche Formen von Texten möglich. Ganz egal ob Roman, Gedicht, Aufsatz, Brief oder Songtext. Menschen sollen nicht länger einfach nur aneinander vorbeigehen, sondern zusammengebracht werden.

Nicht nur die Lesungen werden unter dem Blickpunkt bewussten Lebens stehen, auch das Essen wird vegan sein und von der TU-Umweltinitiative TUUWI gestellt. Auch sämtliche Getränke werden bio sein. Im Sinne des Ganzen wird es einen Büchertauschtisch geben. Das Catering und die Veranstaltung werden von verschiedenen Fachschaftsräten der Geistes- und Sprachwissenschaften unterstützt. Das Festival ist aber natürlich für die Studierenden aller Fachrichtungen gedacht.

Also Psssst! und zugehört!

Text und Foto: Franziska Welke

 

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