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Studienende in Sicht – und wie nun weiter?

Uniabschluss und wie geht's weiter?
Endlich den Uniabschluss in der Tasche. Und jetzt?

Worum geht's? TU Dresden, Abschlussarbeit, Exmatrikulation, Career Service

Der Abschluss ist zum Greifen nah, doch bei dem Gedanken wird euch etwas mulmig? CAZ-Redakteurin Inga Schütte geht es genauso. Das sind ihre Tipps.

Die sechs Semester Studium sind die fünf schönsten Jahre im Leben. So oder so ähnlich geht es wohl vielen Studenten. Schnell hat man sich in den Uni-Alltag integriert, kennt das Personal der Mensabeschäftigten persönlich und plötzlich ist er dann doch da – der Abschluss. Und nun?

Diese Frage habe ich mir auch gestellt, nachdem ich nach Abgabe meiner Seminararbeit plötzlich realisiert hatte, dass ich nun eigentlich fast mit dem Studium durch bin und nur noch meine Abschlussarbeit ansteht. Es war ein komisches Gefühl aus „Endlich ist ein Ende in Sicht“ und „Hilfe! Was mache ich denn nun?“ Der erste und beste Tipp ist hier: Ruhig bleiben! Noch ist es nicht so weit. Dennoch sollte man nicht bis zur eigentlichen Exmatrikulation warten, bevor man sich Gedanken über seine Zukunft macht. Generell gilt: Bewerben ist immer gut. Im Internet gibt es unzählige Portale mit Jobangeboten, auf denen man sich registrieren und informieren kann. Lest die Auswahl an möglichen Stellen sorgfältig und überprüft sie. Bringe ich alle notwendigen Voraussetzungen für diesen Job mit und würde er mir zusagen? Dann sollte man es definitiv versuchen. Fehlen mir wichtige Skills oder klingt der Job langweilig? Dann spart euch besser die Zeit für eine Bewerbung und sucht noch ein wenig weiter.

Alternativ ist es immer von Vorteil, wenn man in dem Unternehmen, bei dem man sich bewirbt, bereits ein Praktikum absolviert hat. Dann fällt der Einstieg leichter. Im Allgemeinem machen bereits vorhandene Kontakte den Einstieg in das Berufsleben oft etwas einfacher.

Was die Bewerbung direkt betrifft, so geben Unternehmen oft vor, welche Unterlagen beigefügt werden sollen. Achtet daher immer auf Vollständigkeit. Bei dem Anschreiben selbst sollte nicht zu viel geschönt werden, nur um den Job zu bekommen. Spätestens beim Vorstellungsgespräch könnte euch das dann zum Verhängnis werden. In jedem Fall aber müssen die Bewerbungsunterlagen stimmen. Mittlerweile gibt es unzählige Bücher und Internetseiten darüber, wie eine akademische Bewerbung aufgebaut sein sollte. Ein Blick in diese Informationen kann nicht schaden. Wenn ihr euch dennoch unsicher seid, dann könnt ihr auch den Career Service der TU Dresden  oder den Career Service der HTW kontaktieren. Dort erhaltet ihr Input und Hilfestellung auf dem Weg ins Arbeitsleben.

Was ihr noch bedenken müsst, ist, dass ihr nicht automatisch exmatrikuliert werdet, sobald ihr euer Abschlusszeugnis in den Händen haltet. Ihr könnt also entweder noch das Semester eingeschrieben bleiben oder euch aber selbst exmatrikulieren. Diese Option kommt dann in Frage, wenn ihr noch während des laufenden Semesters anfangen wollt zu arbeiten. Wenn ihr an der TUD studiert habt, könnt ihr euch über euren Zugang zum selma-Portal sogar selbst exmatrikulieren und eurem Studentenleben damit offiziell ein Ende setzen.

Text: Inga Schütte
Foto: Pixabay

Jetzt seid ihr dran: Habt ihr ein tolles Projekt, das ihr gerne in der CAZ vorstellen wollt? Oder gibt es Probleme an der Uni? Über welche Campusthemen sollen wir in der CAZ berichten? Schreibt an redaktion@caz-lesen.de

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