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Hilfe, Elternbesuch! Was machen wir jetzt zusammen?

Die ersten Wochen an der Uni sind rum und nun haben sich – oh Schreck! – auch noch die Eltern angekündigt, um „nur mal zu schauen“, wie der Sohn oder die Tochter so lebt in Dresden.

 

 

 

 

Als Erstes stellt sich die Frage der Unterbringung. Hostet man die Eltern in der eigenen Studenten-WG oder schickt man sie doch lieber ins Hotel? Es gibt zahlreiche schöne und doch erschwingliche Hotels in der Dresdner Innenstadt, zum Beispiel auf der Prager Straße. Traut man den Eltern ein bisschen mehr zu, reicht es auch, das eigene Bett zu räumen und mit Sack und Pack auf die Luftmatratze umzuziehen. Sollten deine Eltern sich jedoch leicht von Mitbewohnern verschrecken lassen oder deine Mutter einen Ordnungsfimmel haben, empfehlen wir eher ein Hotel.

Sind die Eltern erstmal angekommen, will man ihnen auch etwas bieten. Wo aber anfangen? Neben dem „Standardprogramm“ mit Frauenkirche, Zwinger und so weiter, das sich vor allem für Leute eignet, die zum ersten Mal in Dresden sind, gibt es noch viele weitere Optionen. Egal ob die Innenstadt abklappern, durch Museen tigern oder in der Neustadt einen drauf machen – du hast die Qual der Wahl! Eindruck schinden kannst du zum Beispiel mit einem Ausflug nach Pillnitz. Das Schloss samt Garten ist sehr sehenswert; hier lohnt sich bei schönem Wetter auch ein Herbstspaziergang.

Deine Mutter geht gern shoppen? Auf der Altstädter Elbseite, zwischen Carola- und Albertbrücke, können Frühaufsteher an vielen Samstagen im Jahr den Elbeflohmarkt entlangschlendern. Und im Anschluss was Technisches für den Papa: Wie wäre es mit einer Fahrt mit der Seil- oder Schwebebahn? Diese kann man am Körnerplatz erreichen und mit ihnen den Loschwitzer Elbhang hochschweben. Ein kühles Bier im gegenüberliegenden Schillergarten bietet anschließend nicht nur Erfrischung, sondern auch einen wundervollen Blick auf das Blaue Wunder und den Elbhang.

Wem nach dem Städtebummel der Magen knurrt, der findet in der Weißen Gasse alles, was das hungrige Herz begehrt. Vom Spanier übers Steakhouse bis hin zu deutscher oder italienischer Küche ist für jeden Geschmack etwas dabei, und das meist zu moderaten Preisen. Wer es „studentischer“ mag, der führt seine Eltern in die Neustadt, wo es bekanntlich an Bars und Kneipen nicht mangelt. Aber Achtung, diese Option will gut überlegt sein, denn wer will den Eltern schon auf die Nase binden, wo er tatsächlich die meisten Abende seines Studiums verbringt …

Zu welchem Typ gehören deine Eltern? Mach den CAZ-Test

Text: Paula Luise Goltzsche
Foto: Fotolia/Farbkombinat

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