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Speiseführer: Veganer-Guide für Dresden

Veganes Essen in Dresden
Ich ess Blumen ... oder im veganen Restaurant

Worum geht's? Dresden, vegan, Alte Mensa, Zeltschlösschen, Tafel

Der Veggie-Vibe breitet sich aus. Doch wo kann man in Dresden rein pflanzlich satt werden? CAZ hat Tipps, wie „eingefleischte“ Veggie-Fans in Dresden überleben.

Die Webseite www.happycow.net verrät den hungrigen Veggies weltweit, wo sie ihren nächsten Happen einnehmen können. Gibt man im Suchfeld Dresden ein, erhält man gleich 30 Restaurants, in denen auch Veganer volle Teller vorfinden werden. Sechs von diesen Lokalen sind rein vegetarisch und vier sogar rein vegan.

Sind dir die aufgelisteten Optionen zu weit weg oder außerhalb der Preisklasse, bietet fast jede vietnamesische, indische oder chinesische Küche vegane Optionen. Auch Sushi-Restaurants oder große Pizzaketten mit Käseschmelz im Sortiment dienen als Anlaufstelle für den leidfreien Esser. Burger-Buden, wie die „Kantine“ in der Neustadt, oder Döner-Stände mit selbstgemachten Falafel stillen den kleinen Hunger. Für die Leckermäulchen gibt es bei fast jeder Eisdiele Sorbet-Eis oder die vegane Option der Schokoladeneiscreme in einer der Camondas-Filialen.

Besonders ins Low-Budget-Konzept eines jeden Studenten passen natürlich die Angebote der verschiedenen Mensen. Ob Alte Mensa, Zeltschlösschen, Grill Cube oder die Mensa in der Reichenbachstraße, mindestens eine Option bietet jede von ihnen beinahe täglich, von Shogok-tibetischem Kartoffelcurry mit Basmati Reis und Salat für 1,80 Euro bis zu Spanischen Kartoffeln mit grüner Mojo-Soße und Salat für 1,60 Euro. Die Gerichte sind meistens auch als vegan ausgeschildert.

Wer jetzt glaubt, dass sich die größte Schwierigkeit im Selbstversorgen versteckt, hat sich auch da getäuscht. Wer saisonal und im Angebot einkauft, kann auch weniger als 30 Euro die Woche für Lebensmittel ausgeben. Die Dresdner Tafel hat zwei Standorte, an denen auch Studenten für wenig Geld viel einkaufen können. Bei guter Ernte erhält man hier zum Beispiel schon 20 Kilo Erdbeeren für nur 2 Euro. Die lassen sich super einfrieren und als morgendlicher Smoothie in den Mixer werfen. Und für Katertage reicht auch mal ein ganzes Blech Fritten mit ordentlich Ketchup oder der Lieferservice eures Vertrauens.

Text: Lotta-Clara Löwener
Foto: AdobeStock/drubig-photo

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