Schreib uns per WhatsApp: 0172 77 18 33 4

Neu im Uniwerk Pirna: Bierchen und Bildergucken

Kunst, Musik und entspannte Atmosphäre: Im Uniwerk Pirna haben die kreativen Wochen von „brachland“ eröffnet, ein Projekt von Studenten, Künstlern und Kreativen aus Dresden.

Gute Wohlfühl-Locations in Dresden sprechen sich in Studentenkreisen vor allem durch Mund-zu-Mund-Propaganda rum. Aber auch außerhalb der Stadtgrenzen gibt es tolle Orte, die es sich zu besuchen lohnt. Einen fast schrägen Ort gibt es in Pirna – gut zu erreichen mit S-Bahn und Semesterticket –, wo ihr nicht nur ein frisches Bierchen trinken könnt, sondern in gemütlicher Atmosphäre auch die Kunst der dem Uniwerk angehörigen Projekte bestaunen könnt.

Die Ausstellung wurde von Studenten, Künstlern und jungen Kreativen aus Dresden gestaltet. Betitelt mit „brachland“, sollen alle künstlerischen Beiträge Fragen aufwerfen und vielleicht nicht einmal beantwortet werden. Den Kunstschaffenden wurden Stichworte gegeben, die auch dem Publikum mitgeteilt werden. So wird in der Ausstellung aus verschiedenen Blickwinkeln „brachland“ beschrieben. Als Zustand, Prinzip, Projektionsfläche, kulturelle Praxis oder ästhetisches Angebot. Dies sind die Stichworte, die den Künstlern gegeben werden, aber eben auch den Gästen, die sich von den Beiträgen inspirieren lassen können.

An Kunst kann man von Free Jazz bis hin zu Bildern an der Wand vieles erleben, es treten Sängerinnen, Schauspieler und Perfomer auf, in den Untergeschossen kann man auch Skulpturen zum Thema entdecken. Das Rahmenprogramm verspricht auch Kuchenbasar und Live-Musik sowie Lesungen und Gespräche. Am 22. Juni kann man sogar auch einem Fachvortrag zum Thema lauschen.

Mario Kegel, der vor sich im Uniwerk als Fotograf und Mitorganisator der Konzertreihen einbringt, freut sich auf Besucher aus Pirna, besonders aber auch auf Gäste aus dem Umland. „Wir wollen vor allem die Dresdner Studenten einladen, da wir im kommenden Jahr auch gern studentische Projekte aus Elbflorenz begrüßen würden“, erläutert er. „Dieses Jahr ist das Programm bereits recht voll, wir waren ausgebucht, bevor wir an der Technischen Universität oder den Kunsthochschulen überhaupt anfragen konnten. Klar können kleine spontane Beiträge gerade in den interaktiven Bereichen noch stattfinden. Über Besuche, Rückmeldungen und Gespräche und eben Bewerbungen für das kommende Jahr würden wir uns sehr freuen.“

Mehr Infos findet ihr hier.

Text: Marion N. Fiedler

Foto: PR

Zurück

Um die Nutzung unserer Website zu erleichtern, verwenden wir „Cookies“ und die Analyse-Software „Matomo“ (ehemals Piwik). Unsere Website verwendet auch „Cookies von Drittanbietern“, um Funktionen für soziale Medien anbieten zu können. Mehr dazu ...