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Plötzlich Käfer: Kafkas „Verwandlung“ zum 100. Mal

Du wachst auf und stellst fest, dass du ein riesiges Insekt bist – Alptraum. Doch genau so ergeht es Gregor Samsa in Frank Kafkas Klassiker. Am 20. Februar zum 100. Mal im Societaetstheater zu erleben.

 

 

Die Inszenierung von Kafkas „Die Verwandlung“ am Dresdner Societaetstheater erlebt am kommenden Donnerstag ihre Wiederaufnahme und am Samstag (20.02.) ihre 100. Vorstellung. In der Regie von Daniel Minetti spielte Matthias Manz den Gregor Samsa also bereits in 100 Vorstellungen, seitdem der Abend auf den Spuren eines Käfers in die groteske Welt des alltäglichen Wahnsinns im Jahr 2006 seine Premiere im Societaetstheater erlebte.

Ein Theaterabend frei nach Kafkas Erzählung

Eines Morgens erwacht Gregor Samsa, Sohn und Ernährer der Familie, und bemerkt, dass er sich über Nacht in einen riesigen Käfer verwandelt hat, für den gewohnten Alltag handlungsunfähig. Seine Verwunderung ist groß. Noch wunderlicher ist es für den Rest der Familie. Für Vater, Mutter, Schwester und Arbeitgeber ist diese Verwandlung eine regelrechte Provokation und sie geraten in Wutausbrüche und Ohnmachtsanfälle. Als die anfängliche Hoffnung auf ein gutes Ende schwindet, muss im Familienrat über geeignete Maßnahmen beraten werden, denn »das ist unser Sohn nicht mehr!« Wird dieser Alptraum ein glückliches Ende nehmen? Mit tödlicher Sicherheit.

Für die Vorstellungen am 18. und 20. Februar um 20 Uhr im Societaetstheater gibt es noch Karten. Beide Vorstellungen beginnen um 20 Uhr. Karten gibt es für 16 Euro, ermäßigt für 12 Euro. Schüler, Studenten und Theater-Card-Inhaber zahlen 6,50 Euro. Ihr könnt sie unter Tel. 0351/ 8036810 oder unter www.societaetstheater.de kaufen.

Text: PR

Foto: Volker Metzler

 

 

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