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"FMA" von Grace: Stilvolle Sommerhits aus Australien

Worum geht’s? Sommerhits, Grace, Debüt-Album, Online-Charts

Die 19-jährige Grace singt sich diesen Sommer mit einer schönen Stimme in die Herzen von Musikliebhabern weltweit. Ihre Debut-Platte „FMA“ steht jetzt frisch in den Läden. CAZ-Musikredakteurin Marion N. Fiedler hat reingehört.

 

Die australische Sängerin Grace Sewell, die musikalisch unter ihrem Vornamen bekanntgeworden ist, hat mit ihren 19 Jahren bereits mit Musikhelden wie Quincy Jones und G-Eazy zusammengearbeitet. Was dabei rausgekommen ist, kann sich hören lassen. Grace bringt einzigartige Farben und eine überzeugende Musikalität mit sich.

Vielleicht kennt ihr den Song „You don’t own me“ schon? Der hat in den vergangenen Monaten ordentlich Wind gemacht. „You don’t own me“ ist Graces Coverversion vom 1963-Lesley-Gore-Hit und überzeugt jetzt als Single von ihrem Debutalbum „FMA“. In den Online-Charts ist er schnell als viraler Track erfolgreich geworden. Sowohl der Song als auch das Album versprühen eine ansteckende Energie.

Gepaart mit einem sagenhaften Gesangstalent verspricht Grace auch in der Zukunft noch weite Wege zu gehen – sie klingt zum einen mit authentisch schwingenden musikalischen Anlehnungen überraschend vertraut. Mal hört man in der souligen Stimme eine junge Amy Winehouse durchschimmern, mal schmettert Grace Hammerlicks in den Raum, die von Christina Aguilera stammen könnten. In fast allen Songs flirtet sie mit einem jazzig-kehligen Sound, der einerseits intensiv ist, andererseits aber auch eine sexy „I-Don´t-Care“-Atmosphäre ausstrahlt, die Megan Trainor in den Schatten stellt. Bei Grace wirken alle Farben überraschend authentisch.

Zum anderen wirkt Grace frisch und anders. Ihre gesanglichen Farben zerschmelzen auf der hochwertig produzierten Platte zu einem Ganzen und liefern eine beeindruckende Bandbreite an musikalischen Anlehnungen und Emotionen. Diese werden durch den Gesang besiegelt und zusammengehalten. Vom Genre her begeistert „FMA“ mit saftigem Funk, mischt aber Pop wie HipHop-Elemente hinein. Die eher exotischen Andeutungen wie Reagge erfrischen dabei angenehm, ohne den Rahmen zu sprengen – für mich ist „FMA“ aufgrund dieser Mischung sowohl von der Produktion als auch vom Gesang her ein Meisterwerk, welches man wieder und wieder genußvoll hören möchte.

Die Platte, die am 1. Juli erschienen ist, steht ab jetzt sowohl online als auch in den Plattenläden bereit. Für mich ist „FMA“ meine Sommerentdeckung 2016. Ich empfehle euch, mal reinzuhören!

Wer mehr über Grace wissen will, schaut auf ihrer Homepage vorbei. 

Text: Marion N. Fiedler

Foto: PR

 

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