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Sommer-Sound: Rachel Platten mit „Waves“

Rachel Platten Waves

Worum geht’s? Musik, Rachel Platten, Pop, Electro, Sony Music

Ehrliche Songs mit Power. Die amerikanische Popsängerin Rachel Platten liefert Tanzbares mit viel Gefühl. CAZ-Musikredakteurin Marion Fiedler stellt das Album vor.

Seit ein paar Jahren verzaubert die Rachel Platten auf ihre ganz eigene Weise und mit ansteckend tanzbarer Musik ihre Zuhörer. Zum einen geht es in ihren eigenen Songs um Themen, die die Party starten. Die neuen Platten-Songs lassen ein Feuerwerk aufgehen. Hört man sich nur das temperamentvolle „Broken Glass“ an, spürt man ihre Power. Sie will nicht warten!

Zum anderen besingt die junge Amerikanerin aber auch auf berührende Weise eine Sehnsucht, den Wunsch für ein besseres Miteinander in Freundschaften oder Beziehung und alles, was ihr auf dem Herzen zu liegen scheint. Ihr Songwriting ist ehrlich und mühelos und berührt Menschen. In der Vergangenheit haben ihre Stücke wie „Fight Song“ bereits die amerikanische Gesellschaft aufgerüttelt. 

Elektro-Pop mit Emotionen

Jetzt ist sie mit der neuen Platte „Waves“ (erschienen bei Sony Music) am Start. Ihr zauberhafter, emotionaler Gesang ist in den Studioeinheiten sehr gut in einen hochwertig durchproduzierten Elektro-Pop-Songwriter-Mix integriert. Gleich das erste Lied, „Perfect for You“, lässt die Füße wippen, man möchte dazu einfach tanzen. Ein echter Partysong ist auch „Shivers“.

Rachel Platten schreibt alles in allem sehr ehrliche Lieder, auch wenn es mal unbequem wird, singt sie über ihre wahren Gefühle. Ihr Lied „Hands“ ist ihrer Großmutter und deren Geschichte gewidmet. „Du liebst mich zu viel“ singt Rachel dort.

Sanft und kraftvoll – geht beides

Im Mittelteil klingt Rachel Platten zwar niedlich, aber auf dem Album ist dennoch in jedem Track ihre Power zu spüren. Die Songwriterin zeigt sich manchmal gern mit einer sehr soften Stimme, auf der anderen Seite ist sie allerdings, wie zum Beispiel in den meisten Refrains, mehr als nur kraftvoll. Ihr stimmliches Temperament kommt locker an die junge Jennifer Lopez heran.

Was mich an dem Album inspiriert, ist der Fakt, dass Rachels Lieder eine Leichtigkeit haben, die in allen Songs zu hören ist. Selbst die traurigen Stücke haben etwas Weiches, Versöhnliches. In allen Liedern auf „Wave“ spürt man eine unbändige Leidenschaft, eine unbeugsame Lebensfreude, die von der Powerfrau selbst ausgeht.

Hört mal rein!

Text: Marion N. Fiedler
Foto: PR

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